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Anne-Ingrid Hoffmann, 1943 in Bergheim/Erft geboren, wuchs in Zülpich auf. Ihr Umfeld in der Eifel inspirierte Sie schon in jungen Jahren die Natur in Form der Malerei wiederzugeben.
1976 zog Sie von Köln nach Bad Homburg und beschloss sich Ihrer künstlerischen Leidenschaft verstärkt zu widmen. Sie absolvierte Kurse an Kunst- und Werkschulen und verbesserte Ihre Technik in der gegenständlichen Ölmalerei. Später ging Frau Hoffmann über zur Pastellkreide, einem Werkstoff dessen sich auch große Künstler wie Degas, Manet, Redon und Renoir gerne bedienten. Aufgrund des direkten hautnahem Kontakt zwischen Material und Hand entwickelte sich die Pastellkreide schnell zu Ihrem bevorzugten Werkstoff.
Neben landschaftlichen Motiven aus dem heimatlichen Hochtaunus widmet sich Anne-Ingrid-Hoffmann mit großer Hingabe Motiven von Sylt, der Insel, die über die letzten vierzig Jahre zu Ihrer zweiten Heimat wurde. Sie ist fasziniert von der wilden und zugleich sanften Natur dieser Insel einhergehend mit den spontanen Stimmungswechseln und den Farbspielen, die Ihr immer wieder neue Inspirationen schenken.
Es folgten erfolgreiche Ausstellungen unter anderem in der Galerie im Fürstenbahnhof und im Stadthaus von Bad Homburg v.d.Höhe, in der Frankfurter Messe, bei VW in Wolfsburg, der Galerie im Rathaus von Zülpich und im Heimatmuseum in Keitum auf Sylt.
Mit Ihrer meisterhaften Technik und Ihrem Gefühl für Stimmungen erzeugt Frau Hoffmann eine realistische Wirkung und gleichzeitig eine Atmosphäre, die den Betrachter in den Bann zieht.
Der Bad Homburger Kunstmaler und Lehrer Claus Böhm sagt über die Malerei Anne-Ingrid Hoffmanns: „Die atmosphärische Vielfalt Ihrer Landschaftsmalerei, das bewegte Farbenspiel der Natur, knüpft unmittelbar an die Tradition der Kronberger Malerei des 19. Jahrhunderts an.“
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